Korneuburg

Korneuburg

Ein 12 jähriges Kind wurde vermisst – nach ausführlicher Suche, kam die erlösende Nachricht, dass der Junge in Wien aufgefunden worden ist.

Danke für die Zusammenarbeit und danke an die Kollegen der ÖRHB NÖ für die Alarmierung.

Ursprung

Ursprung

Nächtlicher Sucheinsatz nach einem vermissten Mann. In den Morgenstunden meldete sich der Mann aus seiner Arbeitsstelle, er war wohlauf und die Sucheinheiten konnten die Heimfahrt antreten.

Inzersdorf ob der Traisen

Inzersdorf ob der Traisen

In den frühen Morgenstunden wurden wir alarmiert. Ein junger Mann war von einer Feier nicht nach Hause gekommen. In der sehr kalten Winternacht war Eile geboten. Gott sei Dank, konnte nach kurzer Suche Entwarnung gegeben werden. Der junge Mann war wohlauf.

Baden

Baden

Nach vielen Stunden der Suche, wurde der Einsatz von der Behörde für uns beendet. Am nächsten Morgen, konnte die vermisste Frau wohlauf aufgefunden werden.

Danke der Polizei für die Alarmierung und die gute Zusammenarbeit.

Wien

Wien

Mantrailereinsatz – kurz nach der Alarmierung durch die ÖRHB NÖ – wurde der Einsatz storniert.

Gmünd

Gmünd

Kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz wieder beendet. Die vermisste Person ist inzwischen von den bereits anwesenden Einsatzmannschaften aufgefunden worden

St. Pölten

St. Pölten

Kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz auch schon beendet. Die vermisste Frau ist wohlauf.

St. Pölten

St. Pölten

Alarmierung, kurz nach der Verständigung, kam die Information von der Polizei, dass die Frau wohlauf aufgefunden wurde und somit kein Einsatz notwendig ist.

Wien

Wien

Mantrailereinsatz in einem Wiener Krankenhaus. Bei Eintreffen der Kollegen, konnte die vermisste Dame von der Polizei wohlauf aufgefunden werden.

Hainburg

Hainburg

Während der Einteilung der Suchmannschaften, konnte der Mann inzwischen wohlauf aufgefunden werden.

Bruck an der Leitha

Bruck an der Leitha

Vermisster Mann meldete sich noch während der Suche per Telefon bei der Polizei.

Strasshof

Strasshof

Nächtlicher Einsatz – Dementer Mann wurde vermisst. Nachdem große Gebiete abgesucht worden sind und die Mantrailer die Spur bis zu öffentlichen Verkehrsmittel verfolgen konnten, wurde der Einsatz in der Nacht noch beendet.

Der Mann wurde am nächsten Tag in Wien wohlauf aufgefunden.

Kirchbach

Kirchbach

2. Tag der Suche – das Suchgebiet wurde ausgeweitet, die Trails vom Tag zuvor nochmals abgeglichen und ausgewertet.

Die Rettungshundeorganisationen RH NÖ, ÖRHB, RK und ÖHU suchten, in enger Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr, weitere Gebiete der großen Waldflächen ab.

Die Suche konzentrierte sich auf die Hinweise unserer Mantrailer und der Personenspürhunde von der Polizei.

Nach einiger Zeit der intensiven Suche, wurde der abgänginge Mann von Teams der ÖHU aufgefunden. Leider kam jede Hilfe zu spät.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Wir bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit. Es hat sich wieder gezeigt, dass Aufgeben keine Option ist wenn es um Menschen geht.

Kirchbach

Kirchbach

Eigentlich waren wir schon am Weg nach St. Corona zum Einsatz, als eine zweite Alarmierung nach Kirchbach kam. In St. Corona waren bereits Bergrettung, Polizei, RK Suchhunde und weitere Einsatzkräfte vor Ort, somit entschieden wir uns nach Kirchbach zu fahren.

Gemeinsam mit unseren Kollegen der ÖRHB und den Suchhunden des RK wurden wir zur Unterstützung der Polizei hinzugezogen.

Gesucht wurde mit Mantrailern und Flächensuchhunden. Am Abend wurde seitens der Behörde die Suche vorerst eingestellt.

Nach Analysen der Trails und einem Hinweis eines Flächenteams der ÖRHB haben, sich unsere Einsatzleiter in Absprache mit der Polizei entschieden die Feuerwehr für ein bestimmtes Gebiet zur Suche zu alarmieren.

Leider war brachte auch diese Suche keine Erfolg. Somit wurde für diesen Tag der Einsatz beendet. Am nächsten Tag sollte weiter gesucht werden.

St. Corona am Wechsel

St. Corona am Wechsel

Wir wurden von den Kollegen des RK zu einer Suche in einem weitläufigen Gebiet alarmiert.

Gesucht wurde ein junger Mann mit Beeinträchtigung.

Die Suche wurde nach einigen Stunden von Polizei und Bergrettung beendet und auf die Morgenstunden verlegt.

Wir danken für die Alarmierung

Wr. Neudorf

Wr. Neudorf

Nächtliche Such nach einer vermissten Frau. Unsere Mantrailerteams verfolgten die Spur bis zu öffentlichen Verkehrsmittel. Zusätzlich wurden von den eingesetzten Rettungshundeteams weite Gebiete mit Flächenteams abgesucht.

Der Einsatz wurde in der Früh beendet.

Die Frau kam später selbstständig wieder nach Hause

Wir danken für die Alarmierung und die gute Zusammenarbeit.

Laa an der Thaya

Laa an der Thaya

Nächtliche Alarmierung – Kurz nach der Alarmierung wurde die gesuchte Person gefunden und unsere Teams konnten wieder nach Hause zurück kehren.

Wien Otto Wagner Spital

Wien Otto Wagner Spital

Kurz nach unserer Alarmierung wurde die vermisste Person von der Polizei aufgefunden.

St. Georgen/Ybbsfelde

St. Georgen/Ybbsfelde

Ein Kind wurde vermisst – unsere ersten Teams waren bereits vor Ort, als das Mädchen selbstständig wieder nach Hause zurück kehrte.

Mitterbach am Erlaufsee

Mitterbach am Erlaufsee

Seit Anfang Mai war ein geübter Bergwanderer abgängig, nach einer angeblichen Sichtung wurde der Einsatz nach Mitterbach verlegt.

Zu Mittag wurde die Suche durch die Bergrettung beendet.

Einige Zeit später wurde der vermisste Wanderer leider nur mehr tot in einem anderen Gebiet aufgefunden. Er war abgestürzt.

Wien/Groß Enzersdorf

Wien/Groß Enzersdorf

Von unseren Kollegen der ÖRHB wurden unsere Mantrailerteams zur Suche nach einem Jugendlichen alarmiert. Die Spuren der Mantrailer und eine Sichtung führten uns nach Groß Enzersdorf, wo wir die Suche mit Flächenteams und der Feuerwehr von Groß Enzersdorf erweiterten. Letztendlich führte eine weitere Sichtung und die Arbeit unserer Mantrailerteams zum Erfolg. Die Kollegen der Feuerwehr Mühlleiten konnten den jungen Mann müde aber wohlauf finden.

Wir bedanken uns vor allem bei unseren Partnern der ÖRHB für die stets wertschätzende Zusammenarbeit und auch bei den eingesetzten Feuerwehren.

Krems

Krems

Alarmierung und kurz darauf kam Storno

Stössing

Stössing

Blindenmarkt

Blindenmarkt

Was für eine Nacht……Nächtliche Alarmierung unserer Teams in den Bezirk Melk. Eine Frau wurde seit dem späten Nachmittag vermisst, Polizei mit einem Diensthund und Feuerwehr haben rasch mit der Suche begonnen und mussten die Suche nach einiger Zeit leider erfolglos unterbrechen.

Um 02:20 wurden die Rettungshunde der Einheiten, ÖRHB Landesgruppe Niederösterreich/Wien, ÖHU und wir, von 144 NOTRUF NIEDERÖSTERREICH alarmiert. Unter der Einsatzleitung unserer Kollegen der ÖRHB wurde alles in die Wege geleitet um die Suche koordiniert zu beginnen.

Vielen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit.

Unsere Flächenteams bereiteten sich inzwischen vor um rasch ins Suchgebiet gehen zu können und unsere Mantrailer organisierten die nötigen Geruchsträger von der Familie der vermissten Dame.

Martina mit Happy begannen mit der Suche, unterstützt von Marie und Stefan als Helfer. Happy ignorierte gekonnt sämtliche Gerüche von den vielen Einsatzkräften des Vorabends und aus der Vielzahl an alten Spuren der Vermissten, verfolgte Happy sehr zielstrebig und souverän die frischeste Geruchsspur. Nach einer kurzen Strecke auf der Straße bog Happy direkt in den Wald ein, um gleich darauf die Frau mitten im Dornengestrüpp sitzend, aufzufinden.

Es wurde sofort durch Marie und Martina Erste Hilfe geleistet und die Dame wurde unterkühlt aber sonst relativ wohlauf dem Rettungsdienst übergeben.

Es war eine sehr kalte Nacht, mit leichten Schneefall und kalten Wind. Wir sind froh über diesen Ausgang einer Vermisstensuche und wir möchten diesen Fall, wieder als Anlass nehmen um die Wichtigkeit der Rettungshunde hervorzuheben. Keine Drohne und keine einzelnen Hunde sind ausreichend, wenn es um Menschenleben geht.

Wir alle Rettungshundeorganisationen helfen rund um die Uhr, völlig unbürokratisch und vor allem kostenlos. Wenn Sie in die Situation kommen, einen Angehörigen zu vermissen, dann rufen Sie, zusätzlich zu allen anderen wichtigen Maßnahmen, in Niederösterreich 144 an und ersuchen um den Einsatz von Rettungshunden.

Wir freuen uns natürlich über unseren heutigen Erfolg, in erster Linie haben wir damit einem Menschen geholfen am Leben zu bleiben.

Wir haben den Angehörigen geholfen eine Last zu tragen und grundsätzlich haben wir für alle betroffenen Einsatzorganisationen etwas geleistet, worauf jeder stolz sein kann, denn jeder der im Einsatz sein Bestes gibt, sei es durch eine rechtzeitige Alarmierung sämtlicher möglicher Ressourcen, oder die Hilfe vor Ort, hat zu diesem Erfolg beigetragen.

Was gibt es schöneres im Leben, als nicht aufzugeben und damit einen anderen Menschen helfen zu können.

Abschließend gilt es unserer Martina mit ihrer Happy von ganzen Herzen zu gratulieren und natürlich unserem ganzen Team der Rettungshunde Niederösterreich, jeder einzelne hat zu diesem Erfolg beigetragen.

Liebe Martina, wir feieren dich sehr. Gemeinsame 20 Jahre Mantrailen, was für ein tolles Geschenk zum Jubiläumsjahr.

Bad Vöslau

Bad Vöslau

Bei Ankunft der ersten Einsatzteams, konnte der Patient inzwischen wohlauf gefunden werden.

Baden

Baden

Zwei unserer Mantrailerteams hatten bereits ihre Arbeit beendet, die Spur führte die beiden Hunde zum Bahnhof. Während der weiteren Suche wurde der Mann inzwischen, wohlauf in Wien aufgefunden.

St. Pölten

St. Pölten

Die Geruchsspur führte unser Mantrailerteam zu einem Gewässer. Einige Tage später wurde die Vermisste tot aufgefunden. Der Trailer hatte die Spur korrekt verfolgt.

Rohrendorf

Rohrendorf

Bei Anfahrt der Teams, wurde der Einsatz beendet, die vermisste Person konnte inzwischen aufgefunden werden.

Deutsch Wagram

Deutsch Wagram

Während der Anfahrt unserer Teams, konnte die Person inwischen aufgefunden werden.

Wien

Wien

Noch während unserer Suche, kam die erlösende Nachricht, dass die vermisste Frau in einem Krankenhaus eingeliefert worden ist.

Wien

Wien

Einsatz für unsere Mantrailerteams.

Falkenstein

Falkenstein

Einsatz unserer Flächen- und Mantrailerteams.

St. Pölten

St. Pölten

Einsatz unserer Mantrailerteams

Tulln

Tulln

Einsatz für unsere Mantrailerteams in Tulln.

Otto Wagner Spital

Otto Wagner Spital

Einsatz für unsere Mantrailerteams.

Otto Wagner

Otto Wagner

Nächtliche Alarmierung, kurz danach wurden wir informiert, dass die Person wohlauf ist.

Wilhelmsburg

Wilhelmsburg

Der Vermisste wurde kurz nach unserer Anforderung gefunden.

Danke Notruf NÖ für die Alarmierung.

Klosterneuburg

Klosterneuburg

Danke der ÖRHB NÖ für die Alarmierung.

Kurz darauf kam der Vermisste selbstständig und wohlauf nach Hause zurück.

Litschau

Litschau

Eine Frau wurde bereits seit zwei Tagen vermisst.

Unsere Rettungshundeteams suchten, gemeinsam mit den Kollegen der ÖRHB und dem RK weite Teile des naheliegenden Geländes ab.

Leider konnten wir die Vermisste nicht auffinden. Der Einsatz wurde beendet.

Danke den Kollegen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

Breitenfurt

Breitenfurt

Wir wurden von der Polizei über Notruf NÖ alarmiert. Innerhalb von 15 Minuten Zeit standen Rettungshundeteams vom RK und uns am Standort bereit.

Weitere Rettungs- und Suchhundeteams von ÖRHB, RK und Rettungshunde NÖ waren innerhalb kurzer Zeit in Warteposition vor Ort.

Ebenso die Feuerwehr und die Drohnenteams von Notruf NÖ und dem RK.

Der vermisste Mann hatte telefonischen Kontakt zur Ehefrau, dadurch war das Suchgebiet eingrenzbar.

Die Polizei wollte zuerst den Diensthundeführer zur Suche schicken, die Rettungshundeteams vor Ort blieben bis zur Ankuft des Polizeihundes in Warteposition.

Das Team der Polizei konnte den vermissten Mann auffinden und dem Rettungsdienst übergeben.

Wir gratulieren und sind sehr froh über den positiven Ausgang.

Wir bedanken uns bei allen freiwilligen Helfern.

Bruck an der Leitha

Bruck an der Leitha

Suche nach einer vermissten Frau.

Wr. Neustadt

Wr. Neustadt

Einsatz für unsere Mantrailerteams.

Danke den Suchhunden des RK für die Alarmierung nach Wiener Neustadt.

Guntramsdorf

Guntramsdorf

Einsatz für unsere Mantrailerteams.

Traismauer

Traismauer

Von Notruf NÖ alarmiert machten sich unsere Teams auf den Weg Richtung Traismauer. Kurz nach Eintreffen der ersten Kollegen, wurde der Einsatz beendet. Die junge Frau war wohlauf.

Wagram an der Traisen

Wagram an der Traisen

Nächtliche Alarmierung durch Notruf NÖ.

Nach Eintreffen der ersten Teams, wurde der Einsatz beendet.

Baden

Baden

Nächtliche Alarmierung durch Notruf NÖ, kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz beendet.

Poigen

Poigen

Nächtliche Alarmierung durch Notruf NÖ, kurz nach der Alarmierung konnte der Einsatz beendet werden. Die gesuchte Person war wohlauf.

Plankenberg

Plankenberg

Alarmierung durch Notruf NÖ.

Eggenburg

Eggenburg

Kurz nach dem Eintreffen der ersten Suchmannschaften wurde der Einsatz beendet.

St. Andrä Wördern

St. Andrä Wördern

Alarmierung durch Notruf NÖ. Der Einsatz wurde kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte beendet. Der Vermisste war wohlauf.

Trainingswochenende für unsere Trailer

Trainingswochenende für unsere Trailer

Trainingswochenende für unsere Mantrailerteams. Samstag und Sonntag trainieren ist, nach einer Arbeitswoche, zwar anstrengend, aber ab und zu auch eine tolle Sache. Diesmal besonders, da wir Gäste aus Kärnten bei uns hatten. Gerhard Petek löste sein Weihnachtsgeschenk ein. Ein Gutschein für ein Trainingswochenende mit uns, was für eine coole Idee von seiner Lebensgefährtin.

War schön mit euch und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen in Kärnten oder spätestens bei unserem Trailerseminar im September.

Tiroler in Wien

Tiroler in Wien

Unsere Tiroler Kollegen verbrachten ein Wochenende in Wien. Der Freitag startete gleich mit einer Theorieeinheit, über Orientierung und Erste Hilfe. Samstag und Sonntag wurde fleißig getrailt.

Es war wieder sehr nett mit euch und wir freuen uns schon auf unseren Besuch in Tirol im Sommer.

Flächenprüfungstag

Flächenprüfungstag

Prüfungstag für fünf unserer Flächenteams – unsere Einsatzüberprüfung ist kein einfacher Spaziergang, sondern durchaus eine Herausforderung. Die Hundearbeit steht natürlich im Vordergrund, aber ebenso die Orientierung, Erste Hilfe und funken.

Jeder einzelne wartet abseits des Suchgebietes und bekommt erst kurz vor Start die Koordinaten des Treffpunktes, dort angekommen, wird das Suchgebiet anhand der 4 Eckkoordinaten bekannt gegeben. Die Anzahl der „Vermissten“ ist den Prüflingen nicht bekannt und wird nach jedem Hundeführer verändert und umgelegt. Auch wird mal das Prüfungsgebiet dazwischen gewechselt. Ebenso ist das Veletzungsmuster eine Überraschung.

Nach der Sektorensuche welche natürlich jeder Hundeführer einzeln absucht, machen wir uns noch ein Bild über die Koordinationsfähigkeit während einer kurzen Kettensuche. Auch wie die Hunde nebeneinander arbeiten und wie die Reaktion der Hunde ist wenn sie unter Umständen auch gemeinsam zu einem versteckten Menschen kommen und gemeinsam anzeigen.

Abschließend gibt es noch eine Wegsuche, die während der Nacht durchgeführt wird, auch hier wieder mit einer unbekannten Anzahl an „Vermissten“.

Vor der praktischen Prüfung, gibt es noch einen Theorietest über Orientierung, über die Lerntheorie und Körpersprache der Hunde. Auch beinhaltet der Test einige Fragen über die Vereinsstruktur.

Wir gratulieren allen Prüflingen und freuen uns mit drei KollegInnen über die bestandene Prüfung.

Danke an alle Helfer und vor allem auch an die fremden Helfer, die sich zur Verfügung gestellt haben. Danke an Martin, Stefan, Birgit und Karin die streng bewertet haben.

Eignungstest Socialdogs

Eignungstest Socialdogs

Gestern fand unser Eignungstest für unser Socialdogsseminar statt. Für uns liegt das Wohlergehen der Hunde an erster Stelle und dafür ist der Eignungstest die erste Hürde für die Teilnahme an unserem Seminar. Nur Hunde die offen und gerne den Zugang zum Menschen suchen und annehmen, finden einen Platz in unserem Seminar.

Wir freuen uns auf das bevorstehende Seminar mit motivierten Hundeteams.

Foto: www.karinkuhn.at

Benefizpunschtrinken

Benefizpunschtrinken

Trotz anfänglichen Regen, kamen viele Gäste zum Punschtrinken, plaudern, köstliche Suppe essen und einfach den Abend schön ausklingen lassen.

Das tolle daran ist, dass dadurch 539.- Spenden, für uns, zusammengekommen sind. Wir freuen uns sehr und sagen herzlichen Dank an Stefan Tucek für die Organisation und allen Gästen und fleißigen Spendern des gestrigen Abends.

Seniorenbesuch

Seniorenbesuch

Über 30 Damen und Herren der NÖs Senioren Gruppe Breitstetten, machten Station bei uns in Sieghartskirchen.

Mit einem ausführlichen Theorievortrag und kurzen Praxisbeispielen konnten wir den Senioren einen Einblick in unsere Tätigkeit ermöglichen.

Wir danken für den Besuch und die großzügigen Spenden.

Gruppenfoto: W. Hurmer

Machs gut Nika

Machs gut Nika

Nika 11.08.2013 – 02.08.2022

Martin mit seiner Familie und auch wir nehmen Abschied von Nika.

Nika war ein richtiger Pechvogel, sie wurde bei uns als Flächensuchhund ausgebildet, trotz vieler Bemühungen hatte sie immer weniger Freude an der Suche im Wald. Die Ursache war dann sehr niederschmetternd, sie hatte eine schwere Krankheit. Lymphflüssigkeit sickerte unaufhaltsam immer wieder in ihren Brustkorb und erschwerte ihr unter anderem das Atmen.

Sie wurde operiert und Martin achtete sehr darauf, dass sie nur mehr Dinge machte die ihr Freude bereitete und sie nicht belasteten.

Nika hatte auch Glück, sie hatte eine Familie, die alles für sie in Bewegung setzte um ihr das Leben zu erleichtern.

Es gab eine Zeit wo es ihr wieder besser ging, aber dann kamen andere gesundheitliche Probleme dazu.

Gestern war es dann soweit Abschied zu nehmen. Nika du kleiner, hübscher Pechvogel, machs gut dort wo du jetzt bist. Du hast keine Schmerzen mehr und kannst endlich befreit laufen.

Martin wir fühlen mit dir und umarmen dich.

150 Jahr Feier der FF Purgstall

150 Jahr Feier der FF Purgstall

Im Zuge der Feier konnten sich die Einsatzorgansisationen präsentieren. Auch wir waren mit unseren Hunden vertreten. Die Kinder durften unsere geduldigen Rettungshunde streicheln, Spielzeuge verstecken – welche von Gillie und Lila gesucht wurden und sich von unserer Mantrailer Hündin Jara suchen lassen.

Es war ein gelungener Tag und wir bedanken uns herzlich für die Einladung.

Fotos: Karin Kuhn und Stefan Tucek

Alisha - eine alte Dame nimmt Abschied

Alisha – eine alte Dame nimmt Abschied

Alisha 15.06.2004 – 29.04.2022

Auch für die größte Kämpferin ist es irgendwann Zeit die Bühne des Lebens zu verlassen. Für Alisha war es heute Zeit Abschied zu nehmen. So laut sie ihr Leben lang war, so leise verbrachte die Grand Old Lady ihren letzten Tag. Selbst der kleine Benno wusste um diesen besonderen Tag und lag über eine Stunde lang an Alisha gekuschelt und sagte ganz leise tschüß.

Alisha was warst du bloß für ein toller, lauter und großartiger Hund. Dein Leben war die Arbeit als Rettungshund – völlig egal welcher Zweibeiner dich auf deiner Suche begleitet hat, du warst in deinem Element und hast immer 150 % gegeben.Nie werden wir vergessen, wenn Stefan dich voll Überzeugung mit „Such links – Such rechts“ los geschickt hat, du hast ihm im Glauben gelassen, dass er dir den Weg dirigieren kann. Dabei hast du ganz alleine deinen eigenen Plan einer Suche verwirklicht. Weithin hat man dein Bellen gehört, egal ob über Funk oder einfach so. Vor dir konnte sich kein Mensch verstecken, der wurde garantiert gefunden.

Alisha mein altes Mädel, du warst nicht immer so die nette und angepasste Hundekollegin für deine Hunde-Kumpelinen, oh nein du hast schon deutlich gemacht wer die Herrin im Hundehaushalt ist. Aber es war gut so, dein starkes Kämpferherz hat dich fast 18 Jahre alt werden lassen. Du hast gekämpft und selbst wenn dich mal deine Beine verlassen haben, du hast dich mit Stolz und Kraft aufgerappelt und weitergelebt und vor allem weitergebellt. 🙂

Liebe Alisha, lauf frei und belle so lange und so laut wie du willst, nun wieder voller Kraft und Energie, lauf schnell, streite, spiele – Lebe – Du auf deiner Wolke und wir hier in Erinnerung an dich.Bis wir wieder mit all unseren Hundemädels und Jungs zusammen sind.

Stefan Kopf hoch, du hast die richtige Entscheidung getroffen.

Wir fühlen mit dir…Karin und das ganze Rettungshundeteam

Hoher Besuch

Hoher Besuch

Wir freuten uns über den Besuch zu einem Arbeitsgespräch von Landespolizeidirektor Franz Popp mit Kollegin Frau Mag. Sonja Stamminger.

Präsentation der Rettungs- und Suchhunde in NÖ

Präsentation der Rettungs- und Suchhunde in NÖ

Am Beginn stand eine Idee, ein Gedanke geboren von dem dringenden Wunsch, dass Rettungshunde bekannter werden müssen. Vor allem muss bekannter werden, dass es 5 Organisationen gibt, die mit über 100 einsatzfähigen Suchhunden Tag und Nacht kostenlos für Notfälle zur Verfügung stehen.

So entstand im Herbst letzten Jahres unser Imagefilm, von uns geplant und umgesetzt. Zur Verwirklichung dieses Projektes haben wir viele kreative Menschen für uns gewinnen können. Friedrich Grud für Buch und Regie, Wangler Media für die filmerische Umsetzung, ebenso wie Tom Wagner. Stephan Woldron hat uns all die Tage fotografisch begleitet. Wir durften das wunderschöne Schloß Artstetten als Örtlichkeit nutzen. Ein Visagistenteam stand ebenso bereit wie Sponsoren für die Verpflegung.

Sabine Petzl, ist nicht nur eine engagierte Hundeführerin in unserer Mitte, sondern hat dem Film mit ihrer Stimme viel Leben eingehaucht.

Viele Menschen waren beteiligt und haben waren mit Herz und Seele dabei.

Die Hauptakteure, die Rettungs- und Suchhundeorganisationen gemeinsam mit ihren Vierbeinern, hatten das Vertrauen und die Bereitschaft, dieses Projekt mit uns umzusetzen.

Nun war es soweit den Imagefilm zu präsentieren, aufgrund von Coronamaßnahmen, verschoben und immer wieder reduziert, haben wir uns letztendlich für eine Liveonlinepräsentation entschieden.

Auch hier haben wieder alle kreativen Menschen involviert um diesen Abend würdevoll zu gestalten.

Sabine Petzl hat großartig moderiert und wir freuten uns Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, als Ehrengast begrüssen zu dürfen.

Aufgrund des schlechten Wetters, mussten wir vom Park des Schloß Arstetten auf die Innenräume des WiewerKs ausweichen, welches uns spontan ihr wunderbares Studio zur Verfügung stellten.

Wir finden, der Abend ist gelungen und vor allem unser Imagefilm ist etwas besonderes geworden.

Danke allen Beteiligten und unseren Sponsoren für die Umsetzung und fürs dabei sein.

https://www.youtube.com/channel/UCcM6E2E_Fwy5-3sYPlUnekQ

https://www.rettungshunde.org/

Mantrailergruppe in Tirol

Mantrailergruppe in Tirol

Um ein einheitliches Ausbildungsschema zu gewährleisten ist es wichtig, dass wir regelmäßig mit unseren Tiroler Partnern trainieren und wir uns austauschen.

Diesmal waren wir wieder an der Reihe, ins schöne Tirol zu einem gemeinsamen Trainingswochenende zu fahren.

Hallo Benno

Hallo Benno

Hi, ich bin Ben von den Hegaubergen, genannt Benno.

Ich bin ein Bayerischer Gebirgsschweisshund und komme aus Deutschland. Ich soll irgendwann, gemeinsam mit meinem menschlichen Kumpel Stefan, als Mantrailer eingesetzt werden.

Keine Ahnung was das wohl bedeutet, aber das Frauerl meiner Mama war mächtig stolz und hat gemeint welch tolle und wichtige Aufgabe ich haben werde. Ich habe mich auch schon mal mit Jara unterhalten, die macht den Job ja schon ziemlich lange und es hört sich echt spannend an. Jara ist zwar von mir, als ihr neuer Mitbewohner, nicht so begeistert, aber das kriegen wir schon noch geregelt. Dann ist da noch Alisha, stellt euch vor die ist schon 17,5 Jahre alt, arg oder?

Naja schaun wir mal was das werden wird mit dem Mantrailen. Im Moment hab ich ganz andere Sorgen, dieses komische weiße, kalte Zeug, ich hoffe das verschwindet bald wieder, damit mir nicht dauernd kalt ist. Ich freue mich all meine anderen Hundekumpel und deren Menschen kennenzulernen und ich freu mich eigentlich schon riesig auf meine große, wichtige und wertvolle Aufgabe.

Trainingswochenende mit Tiroler Kollegen

Trainingswochenende mit Tiroler Kollegen

Distanzen sind kein Problem, wenn der Wille zur Gemeinsamkeit stark ist. Die Landesgruppe Tirol unseres gemeinsamen Bundesverbands Rettungshunde Österreich, war zum Training bei uns in Wien/Niederösterreich.

Einheitliches Training und Ausbildung ist wichtig, darum treffen wir uns regelmäßig zum Austausch und Training.

Mantrailen für eine guten Zweck

Mantrailen für eine guten Zweck

Unsere beiden Benefizaktionen „Für Silke“ sind nun zu Ende und wir dürfen 1530.- auf Silkes Konto „Stammzellen Transplantation“ überweisen.
Die Aktion Mantrailen inklusive Fotoshooting in Wien und in Tulln war ein voller Erfolg und alle Mitwirkenden haben ihr Bestes gegeben.

Wir haben entschieden einmal pro Jahr mit einer ähnlichen Aktion eine Familie, die Hilfe braucht, zu unterstützen.

Nun wünschen wir Silke und ihrer Familie alles Gute auf ihrem schwierigen Weg und hoffen dass die Behandlung den erhofften Erfolg bringt.

60 Jahre Zivilschutzverband NÖ

60 Jahre Zivilschutzverband NÖ

Nach langer Zeit ohne Öffentlichkeitsterminen und Feiern, war der erste Termin die Geburtstagsfeier vom Zivilschutzverband NÖ. Wir haben uns sehr über die Einladung gefreut. Im schönen Rahmen vom Schloss Pöggstall wurde der Anlass gebührend gefeiert.

Wir wünschen weiterhin alles Gute und auch in Zukunft freuen wir uns über eine nette Partnerschaft.

Machs gut Django

Machs gut Django

Django di Terra Luna 09.04.2013 – 10.06.2021

Es fühlt sich an, als würde die Welt für den Augenblick still stehen – Wenn eine unserer treuen Seelen für immer die Augen schließt – Django durfte, durch einen Aortenriss, nur 8 Jahre alt werden. Wir alle sind schockiert und fühlen mit Kathi mit. Für Kathi und ihre Familie ist es ein Schock, gerade noch fröhlich und im nächsten Augenblick ist der lebendige und quirlige Django nicht mehr. Der große, schwarze und doch sehr sensible Django, der souverän mit anderen Rüden umgehen konnte, der mit so viel Freude und Energie seine Arbeit als Rettungshund machte. Liebe Kathi, wir hoffen, dass die Zeit auch diese Wunde irgenwann heilen wird. Wir werden Django in lieber Erinnerung behalten. Er wird sicher gut, von unseren Rettungshunden auf der großen Wolke aufgenommen. Dort schauen sie alle zu uns runter, manchmal mit einem verschmitzten Gesichtsausdruck und manchmal mit einem begeisterten, freudigen Wedeln. Machs gut großer Junge…….

Outdoor Erste Hilfe Kurs

Outdoor Erste Hilfe Kurs

Wir bedanken uns bei der www.yukon-akademie.at für die Einladung zum Outdoor Erste Hilfe Kurs. Wir dürfen bereits das zweite Jahr mit dabei sein. Für Birgit war es eine super Auffrischung ihrer Erste Hilfe Kenntnisse und ein toller Tag mit kompetenen Vortragenden. Die schöne Umgebung der Wachau und die strahlende Sonne haben den Tag noch zusätzlich abgerundet.

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum "25 Jahre Rettungshundearbeit"

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum „25 Jahre Rettungshundearbeit“

Karin Kuhn, Geschäftsführerin der Rettungshunde Niederösterreich, ist zuständig für die Ausbildung von Rettungshunden und Therapiehunden. In ihren 25 Dienstjahren hat sie knapp 800 Personensucheinsätze absolviert. Sowohl als Hundeführerin als auch als Einsatzleiterin zählt sie zu den Erfahrensten in der europäischen Rettungshundearbeit. Begonnen hat sie im Mai 1996 bei der Österreichischen Rettungshundebrigade, wo sie innerhalb kurzer Zeit die Staffelleitung innehatte. Im Jahr 2000 gründete sie die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Sankt Pölten und wurde 2002 Landesverantwortliche für die Rettungshunde des ASBÖ in Niederösterreich. Unter anderem absolvierte unsere Karin auch zwei Auslandseinsätze in Erdbebengebieten. Einer dieser Einsätze, wo sie daran beteiligt war ein schwerverletztes junges Mädchen unter den Trümmern aufzuspüren, ist ihr besonders in Erinnerung geblieben. 2004 folgte die Gründung des Vereins „Rettungshunde Niederösterreich“, der sich ausschließlich mit der Suche nach vermissten Personen beschäftigt.Mittlerweile führt Karin Kuhn ihren vierten Hund erfolgreich im Einsatz. Seit 1997 ist sie Einsatzhundeführerin. Erst vor kurzem konnte sie mit ihrer Hündin Gillie einem vermissten Pensionisten das Leben retten. In den letzten 25 Jahren konnte Karin Kuhn viel bewegen. Die Rettungshunde sind zu einem anerkannten und unverzichtbaren Rettungsmittel geworden. Sie setzte sich stets für eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ein, wobei es Karin immer wichtig war, dass die Qualität der eingesetzten Teams stimmt. „In einer koordinierten Zusammenarbeit die Kräfte zu bündeln und effektiv einzusetzen, liegt im Interesse der Vermissten.“ Ihr Leitsatz ist bis heute: „Wir suchen jedes Mal, als wäre der/die Vermisste jemand aus der eigenen Familie.“Mit der Ausbildung von Mantrailern hat sie neue Wege beschritten und war österreichweit die Erste auf diesem Gebiet! Jahrelang waren die „Rettungshunde NÖ“ die einzige Rettungshundeeinheit die Mantrailer im Einsatz geführt haben. Die über viele Jahre gesammelten Erfahrungen sorgen nach wie vor für einen großen Vorsprung im Einsatz und in der Einsatzleitung.Was an Karins Zugang zur Ausbildung von Rettungshunden hervorsticht ist, dass sie die Ausbildung an den jeweiligen Hund anpasst. Es gibt kein fixes Schema, sondern die Art der Suche, die Form der Bestätigung, usw. wird auf den Hund zugeschnitten, anstatt ihn zu einem bestimmten Prozedere zu zwingen. So lernt der Hund meist schneller und mit wesentlich mehr Freude! Besonders ist auch, dass Karin ihr Augenmerk auf die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer legt. Wenn die Vertrauensbasis zwischen Hund und Hundeführer stimmt, fällt der Samen jedes Trainings und jeder Übung auf einen fruchtbaren Boden. Das gemeinsame Training wird für Mensch und Tier leichter und ist von Freude über den gemeinsamen Erfolg geprägt – und basiert nicht nur auf einer erfolgten „Unterordnung“ des Hundes.Ihre langjährige Erfahrung bringt Karin auch dann ein, wenn sie das Land Niederösterreich dabei unterstützt, Konzepte für Hunde und Rettungshunde zu erarbeiten. Zunehmend rückt sie nicht den Menschen, sondern den Hund in den Mittelpunkt der Ausbildung. So ist sie nicht nur Expertin für Rettungshunde, sondern auch die Stimme der Hunde in Niederösterreich. Ihr Wissen gib Karin Kuhn auch gerne in Workshops in Österreich und anderen Ländern weiter. ALLES GUTE VON UNS ZU DEINEM RETTUNGSHUNDE-JUBILÄUM KARIN!!!Möge deine Begeisterung und Leidenschaft für Hunde und die Rettungshundearbeit nicht nachlassen, damit du weiter die Leben von Mensch und Hund bereicherst. DANKE!

Sulzer Höhe

Sulzer Höhe

Alarmierung durch 144 Notruf NÖ
Kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz wieder beendet, der Vermisste war wohlauf.

Hollabrunn

Hollabrunn

Alarmierung und kurz darauf wieder Entwarnung, der Vermisste ist wohlauf.

Tulln

Tulln

Mantrailereinsatz in Tulln – Unsere Trailer verfolgten die Geruchsspur, welche schon 24 Stunden alt war, sehr konzentriert bis zum Bahnhof.

Am nächsten Tag erhielten wir die Nachricht, dass der vermisste Mann in Wien wohlauf gefunden worden ist.

Wir freuen uns über die gute Arbeit unserer Mantrailerteams

ÖAMTC Off road Training

ÖAMTC Off road Training

Offroad Training für unseren kleinen Jeep, also ja eigentlich für den Fahrer. Danke ÖAMTC Fahrtechnik für die tolle Einweisung und die mediale Begleitung. Wir freuen uns schon auf den Bericht.

Rassing

Rassing

„Gefunden“ dieses erlösende Wort durften wir über Funk melden.

Unser Mantrailerteam Karin und Gillie hatte den richtigen Riecher und der vermisste Mann konnte aus seiner misslichen Lage befreit werden. Unsere Rettungshundeteams leisteten bis zum Eintreffen der Sanitäter Erste Hilfe. Feuerwehr und Polizei halfen beim Transport des Patienten zum Rettungsfahrzeug.

Danke an 144 Notruf NÖ, für die Alarmierung.

Auch die Zusammenarbeit aller, beim Einsatz beteiligten Organisationen, hat super funktioniert, dafür bedanken wir uns herzlich.

Schenkenbrunn

Schenkenbrunn

Von der ÖHU wurden wir zum zweiten Einsatz an diesem Abend gerufen. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzteams, wurde der Vermisste von den schon anwesenden Feuerwehren und Polizei aufgefunden. Leider kam jede Hilfe zu spät.

Wir danken der ÖHU für die Alarmierung.

Bezirk Tulln

Bezirk Tulln

Von den Kollegen der ÖRHB Landesgruppe NÖ wurden wir zur Unterstützung alarmiert.

Die Flächen- und Mantrailerteams begannen ihre Arbeit. Nach einiger Zeit konnte der Vermisste von unserem Rettungshundeteam Gudi und Emil aufgefunden werden. Leider kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Trotz der schlechten Nachricht konnte durch für die Angehörigen nach Tagen voller Sorgen, Gewissheit geschaffen werden. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden.

Wir danken für die Alarmierung und die gute Zusammenarbeit.

Hardy

Hardy

22.02.2009 – 30.01.2021

Hardy – schwarzes Fell mit rosa Seele. Ach Hardy, über dich etwas zu schreiben fällt mir einerseits leicht, weil ich immer mit einem Lächeln an dich denke, aber andererseits fällt es mir extrem schwer, weil du uns so unerwartet und eigentlich zu früh verlassen hast. Natürlich ist es immer zu früh Abschied zu nehmen, aber du warst noch bis vor kurzem fit und lustig und keiner dachte daran, dass der Sand in der Lebenssanduhr für dich schon durchgelaufen ist.

Schon wieder muss ich lächeln, wenn ich an dein Leben denke. Wenn ich daran denke, wie vielen Kindern du Freude bereitet hast. Wie vielen Kindern du die Angst vorm Hund genommen hast, einfach nur weil du so unendlich lieb warst. Deine Rechenkünste haben so machen Kindern Rätsel aufgegeben 😊.

Ich kann mich noch so gut erinnern, als Livia mit dir kleinen Zwerg, zum Training gekommen ist.

Als Rettungshund hattest du manchmal deine liebe Not mit den Dornen, aber du hast dich immer wieder bemüht dein Bestes zu geben. Am liebsten war dir ein „Hardywald“, ohne viele Dornen und schön offen um weit zu laufen.

Hardy du warst ein großartiger Rettungshund und ein einzigartiger Therapiehund. Du liebtest alle Menschen, ganz egal ob groß oder klein, alt oder jung. Du warst einfach immer nur lieb und mit deinem Frauerl gemeinsam einfach unschlagbar. Eure Vorführungen bei Öffentlichkeitsterminen waren großartig, mit deinen Tricks hast du alle begeistert.

Für deinen kleine Familie, vor allem für deine Frauerl Livia, warst du eines der besten Lebewesen in ihrem Leben. Du warst immer an ihrer Seite, egal wie schwer die Zeit auch war, du warst da.

So mein lieber Hardy, jetzt heißt es Abschied nehmen und bei diesen Worten ist mir gar nicht zum Lachen. Machs gut mein schwarzer Bub mit der rosa Seele. Du bekommst bestimmt einen besonderen Platz im Hundehimmel, wo es nur „Hardywälder“ gibt, in denen du Spaß haben kannst.

Liebe Livia, es tut mir unendlich leid. Ihr beide wart ein tolles Gespann, egal ob als Rettungs- oder als Therapiehund. Sei traurig, das gehört leider dazu, aber irgendwann denke mit Wärme und einem guten Gefühl an deinen Hardy, er lebt in deinem Herzen weiter.

Rettungshunde Niederösterreich - Spot mit Sabine Petzl

Videoclips

„Wir sind da, wenn Sie uns brauchen.“

Ein großes Dankeschön an Dr. Erwin Pröll, Sabine Petzl, Landtagsabgeordneter Anton Erber, FF Pöchlarn, FF Artstetten und der Landespolizeidirektion NÖ.

Bei Bernhard Wangler Wangler-Media, möchten wir uns besonders bedanken für die investierte Zeit und die hervorragenden Ideen. Danke auch an Dodo Meierhofer für die Organsisation und an die Eigentümer des Schloss Artstetten, dass wir vor dieser tollen Kulisse unser Projekt verwirklichen durften.

Herzogenburg

Herzogenburg

Kurz nach dem Eintreffen der ersten Teams, konnte die junge Frau, von der Polizei, gesund aufgefunden werden.

Wir danken für die Alarmierung

Baden

Baden

Kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz beendet.

Welpennachwuchs

Welpennachwuchs

Filou, ein Dalmatinerrüde, verstärkt das Hunderudel von Desiree. Der Kleine wurde von einer Zucht aus Deutschland geholt und wird nach seiner aufwendigen Ausbildung unsere Mantrailerteams verstärken. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, aber der Anfang ist schon mal gemacht. 🙂

Juna, eine Rottweilerhündin, soll eines Tages ein Therapiehund werden. Die richtige Ausbildung dafür kann sie mit 1 Jahr beginnen. Bereits schon jetzt stehen Übungen auf dem täglichen Stundenplan. Sie hat es schon aufgrund ihrer Rasse im täglichen Leben schwerer. Nicht weil Juna schlimmer ist als andere Hundekumpel, sondern weil sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert wird. Außerdem darf Juna auch schon jetzt ins Mantrailen reinschnuppern, das wird für sie ein guter Ausgleich werden.

Im Moment steht aber spielen für beide an oberster Stelle in ihrer persönlichen Prioritätenliste. 🙂

Herzogenburg

Herzogenburg

Alarmiert von den Kollegen der ÖRHB NÖ, machten sich unsere Teams auf den Weg nach Herzogenburg. Die vermisste Frau konnte nach längerer Suchdauer leider nur mehr leblos von Passanten aufgefunden werden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Hadersdorf am Kamp

Hadersdorf am Kamp

Der Einsatz wurde fortgesetzt.

Bei Tageslicht wurde die Vermisste von der Feuerwehr, leider leblos, gefunden.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Hadersdorf am Kamp

Hadersdorf am Kamp

Alarmiert von der ÖRHB NÖ fuhren unsere Teams am Abend nach Hadersdorf.

Die Suche wurde von der Polizei gegen Mitternacht unterbrochen und soll am nächsten Morgen fortgesetzt werden.

Emmersdorf

Emmersdorf

Sucheinsatz in der Wachau, kurz nach dem Eintreffen unserer ersten Teams, wurde die vermisste Person gefunden.

Alarmierung: 08:26h durch 144 Notruf NÖ

Vösendorf

Vösendorf

Wir wurden zur Unterstützung von der ÖRHB NÖ alarmiert.

Die eingeteilten Gebiete wurden von den Flächensuchhunden abgesucht und unsere Mantrailer konnten die Spur aufnehmen.

Der vermisste Mann konnte von Passanten während der Suche durch die Hundeteams, leider nur mehr leblos, aufgefunden werden.

Unser Mitgefühl gilt der Familie

Videodreh

Videodreh

Wir sind da, wenn Sie uns brauchen

Es war ein besonderer Tag für uns, im besonderen Ambiente des Schloßparks Artstetten, noch vor dem Lockdown. Ein Videodrehtag mit Dr. Erwin Pröll, Sabine Petzl, Landtagsabgeordneter Anton Erber, FF Pöchlarn, FF Artstetten, Landespolizeidirektion NÖ und natürlich unseren Rettungshundeteams. Danke an alle Beteiligten und vor allem an Bernhard Wangler Wangler-Media für die investierte Zeit und die hervorragenden Ideen. Danke auch an Dodo Meierhofer für die Organsisation. Danke an die Eigentümer des Schloss Artstetten, dass wir vor dieser tollen Kulisse unser Projekt verwirklichen durften.

Hof am Leithagebirge

Hof am Leithagebirge

Am Abend wurden die Rettungshundeteams von Notruf 144 alarmiert. Drei Kinder waren mit der Großmutter im Wald unterwegs und fanden den Weg zurück nicht mehr. Von der Dunkelheit überrascht alarmierte die Familie den Notruf. Bei Ankunft unserer ersten Teams konnte der Hubschrauber die Vermissten orten und sie wurden wohlauf aufgefunden.

Wir danken für die Alarmierung

Schrick

Schrick

Von Notruf NÖ 144 wurden wir am Nachmittag alarmiert. Noch während der Anfahrt wurde der Einsatz wieder beendet, die vermisste Frau ist wohlauf.

Gänserndorf

Gänserndorf

Alarmierung zur Vermisstensuche, kurz nach Ankuft der ersten Teams ist der vermisste Mann wohlauf in Wien aufgefunden worden.

Wir danken für die Alarmierung

Mantrailerseminar für Einsatzhunde

Mantrailerseminar für Einsatzhunde

Unser Mantrailerseminar für Einsatzhunde ist nun auch vorbei. Der Schwerpunkt lag auf den Einsatz mit Mantrailern, welche Möglichkeiten und auch welche Schwierigkeiten kommen auf die Teams zu. Ein Thema welches viele Tage füllen kann. Für uns ist ein wesentlicher Faktor ein Bewusstsein für die Verantwortung als Trailer im Einatz (als Einsatzteam generell) zu schaffen und die Wichtigkeit einer umfassenden Ausbildung hervorzuheben.

Selbstverständlich war die Arbeit mit dem Hund der größte Teil an diesem Wochenende.

Wir danken unseren Teilnehmern und vor allem unseren Kollegen für ihre Zeit, die sie als Helfer zur Verfügung gestellt haben.

 

Bezirk Scheibbs

Bezirk Scheibbs

Ein kleines Kind wurde vermisst und unsere Teams alarmiert. Noch bevor wir uns auf den Weg gemacht haben und vor allem weitere Einsatzhunde dazu holten, wurde das Kind von einem Diensthundeführer wohlauf gefunden.

Danke für die Alarmierung

 

Ride and Rescue

Ride and Rescue

10 Jahre ist es her, dass der Startschuss zum ersten Ride and Rescue gegeben wurde, heuer fand diese tolle Veranstaltung zum letzten Mal statt. Bis auf wenige Ausnahmen waren wir jedes Jahr mit einer Station Teil der Szenarien, selbstverständlich auch bei der letzten Veranstaltung. Es hat immer viel Spass gemacht, wir danken für die Einladung und wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

https://rideandrescue.at/

 

Ybbssteinbach

Ybbssteinbach

Von der Bergrettung wurden unsere Rettungshundeteams alarmiert, noch während der Anfahrt konnte der Einsatz beendet werden. Die vermisste Frau war daheim angekommen.

Wir danken für die Alarmierung

Jeep Renegade

Jeep Renegade

Viele Jahre hat uns unser Ford Galaxy zu unzähligen Trainings und Einsätzen sicher ans Ziel gebracht. Leider mussten wir uns nun von unserem zuverlässigen Auto verabschieden. Er wurde durch einen Jeep Renegade ersetzt, dem hoffentlich kein Gelände zu schwierig ist. Vielen Dank dem Land Niederösterreich allen voran unserer Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner für die Unterstützung zum Ankauf dieses, für uns so wichtigen, Fahrzeuges.

Wochenendtraining in Gresten

Wochenendtraining in Gresten

Jedes Jahr verbringen wir gemeinsam ein Trainingswochenende, seit vielen Jahren immer auf der Hohen Wand. Nachdem nun viele ander RH Organisationen die Hohe Wand auch für sich entdeckt haben, wurde es terminlich etwas eng und für uns Zeit für etwas Neues. Eine Kollegin organisierte für uns ein tolles Wochenende in ihrer Heimat. Wir bekamen super Wälder zur Verfügung gestellt und durften den ÖRV Abrichteplatz in Gresten, zum „Hauptquartier“ beanspruchen. Außerdem wurden mir kulinarisch sehr verwöhnt. Besonders freuten wir uns über unsere Gäste, Martin und Hias, aus Tirol und Salzburg.

Es war rundherum ein tolles Trainingswochenende, wir bedanken und bei Karin Matschegg und ihrem Team vom ÖRV Gresten für die gesamte Betreuung.

 

Gemeinsame Übung mit Wasserrettung und Bundesheer

Irgendwann sehen wir uns wieder – Musashi

Der Himmel hat auf dich gewartet – Musashi
 
11.05.2006 – 27.08.2020
 
Musashi – bedeutet tapferer Krieger, tja mit dem tapfer sein hattest du als Jungspund nicht so viel am Hut 😊, aber dafür warst du ein herzensguter Freund für deine Familie. Heute jedoch musst du gemeinsam mit deiner Familie tapfer sein, sie werden dich begleiten, dich halten und dir Trost spenden. Lieber, guter Musashi, soviele Einsätze hast du gemeinsam mit Birgit und Wolfgang gemeistert, dafür möchten wir dir danken. Du warst ein zuverlässiger und richtig guter Rettungshund – unser erster Freiverweiser.
Ainuk war deine Mutter, sie war ein starker Hund, wenn auch manchmal etwas zickig. Von ihrer Zickigkeit hast du gar nichts geerbt. Du warst immer nur eine gute Seele, stets freundlich.
Je älter du geworden bist umso gelassener wurdest du mit deiner Umgebung und so stand auch deiner zweiten Passion nichts mehr im Wege – du wurdest ein toller Therapiehund. Du hast bei jeder Herausforderung Ruhe und Gelassenheit gezeigt, ob Hubschrauber fliegen, abseilen oder Öffentlichkeitsarbeit.
 
Heute war es soweit, eine Entscheidung musste getroffen werden. Die schwerste Entscheidung im Leben jedes Hundebesitzers, man denkt es bricht einem das Herz und es ist wahrlich ein schwerer Weg. Viele Tränen werden vergossen, aber irgendwann kann man mit Freude und Wärme an all die gemeinsamen Jahre zurück denken. Musashi reiht sich nun ein, in die Riege der ewig geliebten Hunde die auf der anderen Seite auf ihn warten. Ich bin überzeugt, dass unsere Rettungshunde irgendwo eine eigene blau-gelbe Wolke besitzen und dort sind sie wieder vereint.
Musashi, Danke für Alles, wir alle denken an dich und geleiten dich auf die andere Seite.
Der Himmel hat dich mit einem Feuerwerk empfangen um dich Willkommen zu heißen.
 
Liebe Birgit und Löff, wir alle sind mit unseren Gedanken bei euch.

 
Good by - liebe Fanny

Good by – liebe Fanny

Während all der Turbulenzen rund um den Corona Virus, hat sich Fanny still und leise auf den Weg zu ihrer letzten Reise gemacht. Kluge, liebe Fanny – fast 10 Jahre lang warst du Rettungshund mit Leib und Seele und vor allem mit goldener Nase und einem dezenten Sturköpfchen. Ganz Flatlike dachte sie meist „was wollen diese Zweibeiner mir in meinen Job drein reden“. Aber höflich wie sie war, hat sie Christine und Jakob auch immer in dem Glauben gelassen, dass sie auch etwas zu sagen haben. 🙂 Sie war ein toller Rettungshund egal ob beim Suchen oder bei unzähligen Öffentlichkeitsauftritten, Fanny war immer die Ruhe selbst. Fanny war aber auch ein genialer Therapiehund, sie liebte „ihre“ Kinder in der Schule und die Kinder liebten sie. So viele Schulstunden wurden durch ihre sanfte und liebevolle Art zu schönen Stunden. So viele Klassen hat sie begleitet als Schulhund und so manch unsicherem Kind Halt und Sicherheit gegeben. So ganz nebenbei war ihre Hauptaufgabe für die Familie da zu sein, ohne Grenzen, mit vollem Herzen und all ihrer Energie. Fanny du lieber schwarzer Flati, du hinterlässt eine große Lücke. Bei deiner Familie, bei deinen Hundekumpels, bei deinen Schulkindern und bei deiner Rettungshundefamilie. Du warst stets eine Lady, cool und besonnen.

Wir werden dich nie vergessen, du lebst in unserer Mitte weiter. Machs gut Mädchen, räum auf da oben und lass alle grüßen. Liebe Christine und Jakob, wir fühlen mit euch.

Imagefilm

Imagefilm

Schon seit längerer Zeit planen wir einen Imagefilm über unsere Tätigkeit. Unsere 15 Jahr Feier im März ist nun Anlass, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen. In SPMedia fanden wir zwei junge engagierte Partner für dieses Projekt. In zwei Drehtagen war auch gleich alles im Kasten und wir freuen uns schon auf das Endprodukt.

 

Mantrailerprüfung für RK Kufstein/Wörgl

Mantrailerprüfung für RK Kufstein/Wörgl

Es hat sich schon fast so etwas wie Freundschaft entwickelt basierend auf gegenseitigen Respekt und Vertrauen.

Zum zweiten Mal stellten sich die Mantrailerteams des RK Kufstein/Wörgl unserer schwierigen Überprüfung. Diesmal traten die Hundeführer die Reise nach Wien an.

Wir freuen uns für Wolfgang, er konnte mit seiner Sunny die Level 3 Prüfung bestehen und ist somit nach unseren Kriterien einsatzfähig.

Wir gratulieren Kerstin zu ihrer bestanden Level 2 Prüfung und wünschen viel Erfolg auf dem weiteren Weg.

 

Spendenaktion von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister

Spendenaktion von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister

Wir sagen Danke!

Ein runder Geburtstag ist schon etwas besonderes.

Aber besonders ist auch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, sie hat sich zu ihrem Geburtstag etwas speziell nettes ausgedacht. Es sollten keine Geschenke sein, sondern eine Spendenaktion zu Gunsten von vier Projekten in Niederösterreich.

Die Spendenaktion kommt den Lerncafés der Caritas in Niederösterreich, der Kinderburg

Rapottenstein des Roten Kreuzes, den Rettungshunden Niederösterreich sowie dem

Esperanza Zentrum für tiergestützte Pädagogik zugute.

Zur Übergabe waren alle VertreterInnen der Organisationen, sowie einige besondere GratulantInnen, wie etwas Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, geladen.

Wir bedanken uns von Herzen, kommt die Spende doch zu einer guten Zeit, da unsere Einsatzleitfahrzeug ersetzt werden muss.

Die Spendenaktion wird von der Caritas der Diözese St. Pölten abgewickelt und läuft noch bis 24.12.2023 und kann hier unterstützt werden:

https://www.caritas-stpoelten.at/50jahrecth

Christiane Teschl-Hofmeister

Fotos: Caritas / Gleiss

Text: Ausschnitte von Pressemitteilung Caritas

Wien

Wien

Mantrailereinsatz in einem Wiener Krankenhaus. Bei Eintreffen der Kollegen, konnte die vermisste Dame von der Polizei wohlauf aufgefunden werden.

Mantrailerseminar 2023

Mantrailerseminar 2023

Was für ein Wochenende – Unser Mantrailerseminar 2023 ist nun zu Ende. Bei traumhaften Wetter, verbrachten wir drei tolle Tage mit einer Gruppe von motivierten und überaus netten Menschen und natürlich den Hauptakteuren – deren Hunde. Wir hatten neben vielen Trails auch jede Menge Spaß.

Nebenbei wurden wir auch während der Seminartage für zwei Einsätze alarmiert.

Wir möchten uns bedanken – zuerst bei allen Teilnehmern. Wir freuten uns sehr viele bereits bekannte Teams dabei zu haben und wir freuten uns ebenso über einige neue Teilnehmer.

Aber wir möchten uns selbstverständlich auch bei unserem kompetenten Trainerteam bedanken.

Wer natürlich nicht fehlen darf, sind die vielen Kollegen die jeden Tag mitgeholfen haben. Ohne euch wäre alles halb so toll.

Blindenmarkt

Blindenmarkt

Was für eine Nacht……Nächtliche Alarmierung unserer Teams in den Bezirk Melk. Eine Frau wurde seit dem späten Nachmittag vermisst, Polizei mit einem Diensthund und Feuerwehr haben rasch mit der Suche begonnen und mussten die Suche nach einiger Zeit leider erfolglos unterbrechen.

Um 02:20 wurden die Rettungshunde der Einheiten, ÖRHB Landesgruppe Niederösterreich/Wien, ÖHU und wir, von 144 NOTRUF NIEDERÖSTERREICH alarmiert. Unter der Einsatzleitung unserer Kollegen der ÖRHB wurde alles in die Wege geleitet um die Suche koordiniert zu beginnen.

Vielen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit.

Unsere Flächenteams bereiteten sich inzwischen vor um rasch ins Suchgebiet gehen zu können und unsere Mantrailer organisierten die nötigen Geruchsträger von der Familie der vermissten Dame.

Martina mit Happy begannen mit der Suche, unterstützt von Marie und Stefan als Helfer. Happy ignorierte gekonnt sämtliche Gerüche von den vielen Einsatzkräften des Vorabends und aus der Vielzahl an alten Spuren der Vermissten, verfolgte Happy sehr zielstrebig und souverän die frischeste Geruchsspur. Nach einer kurzen Strecke auf der Straße bog Happy direkt in den Wald ein, um gleich darauf die Frau mitten im Dornengestrüpp sitzend, aufzufinden.

Es wurde sofort durch Marie und Martina Erste Hilfe geleistet und die Dame wurde unterkühlt aber sonst relativ wohlauf dem Rettungsdienst übergeben.

Es war eine sehr kalte Nacht, mit leichten Schneefall und kalten Wind. Wir sind froh über diesen Ausgang einer Vermisstensuche und wir möchten diesen Fall, wieder als Anlass nehmen um die Wichtigkeit der Rettungshunde hervorzuheben. Keine Drohne und keine einzelnen Hunde sind ausreichend, wenn es um Menschenleben geht.

Wir alle Rettungshundeorganisationen helfen rund um die Uhr, völlig unbürokratisch und vor allem kostenlos. Wenn Sie in die Situation kommen, einen Angehörigen zu vermissen, dann rufen Sie, zusätzlich zu allen anderen wichtigen Maßnahmen, in Niederösterreich 144 an und ersuchen um den Einsatz von Rettungshunden.

Wir freuen uns natürlich über unseren heutigen Erfolg, in erster Linie haben wir damit einem Menschen geholfen am Leben zu bleiben.

Wir haben den Angehörigen geholfen eine Last zu tragen und grundsätzlich haben wir für alle betroffenen Einsatzorganisationen etwas geleistet, worauf jeder stolz sein kann, denn jeder der im Einsatz sein Bestes gibt, sei es durch eine rechtzeitige Alarmierung sämtlicher möglicher Ressourcen, oder die Hilfe vor Ort, hat zu diesem Erfolg beigetragen.

Was gibt es schöneres im Leben, als nicht aufzugeben und damit einen anderen Menschen helfen zu können.

Abschließend gilt es unserer Martina mit ihrer Happy von ganzen Herzen zu gratulieren und natürlich unserem ganzen Team der Rettungshunde Niederösterreich, jeder einzelne hat zu diesem Erfolg beigetragen.

Liebe Martina, wir feieren dich sehr. Gemeinsame 20 Jahre Mantrailen, was für ein tolles Geschenk zum Jubiläumsjahr.

Trainingswochenende für unsere Trailer

Trainingswochenende für unsere Trailer

Trainingswochenende für unsere Mantrailerteams. Samstag und Sonntag trainieren ist, nach einer Arbeitswoche, zwar anstrengend, aber ab und zu auch eine tolle Sache. Diesmal besonders, da wir Gäste aus Kärnten bei uns hatten. Gerhard Petek löste sein Weihnachtsgeschenk ein. Ein Gutschein für ein Trainingswochenende mit uns, was für eine coole Idee von seiner Lebensgefährtin.

War schön mit euch und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen in Kärnten oder spätestens bei unserem Trailerseminar im September.

Tiroler in Wien

Tiroler in Wien

Unsere Tiroler Kollegen verbrachten ein Wochenende in Wien. Der Freitag startete gleich mit einer Theorieeinheit, über Orientierung und Erste Hilfe. Samstag und Sonntag wurde fleißig getrailt.

Es war wieder sehr nett mit euch und wir freuen uns schon auf unseren Besuch in Tirol im Sommer.

Baden

Baden

Zwei unserer Mantrailerteams hatten bereits ihre Arbeit beendet, die Spur führte die beiden Hunde zum Bahnhof. Während der weiteren Suche wurde der Mann inzwischen, wohlauf in Wien aufgefunden.

St. Pölten

St. Pölten

Die Geruchsspur führte unser Mantrailerteam zu einem Gewässer. Einige Tage später wurde die Vermisste tot aufgefunden. Der Trailer hatte die Spur korrekt verfolgt.

Benefizpunschtrinken

Benefizpunschtrinken

Trotz anfänglichen Regen, kamen viele Gäste zum Punschtrinken, plaudern, köstliche Suppe essen und einfach den Abend schön ausklingen lassen.

Das tolle daran ist, dass dadurch 539.- Spenden, für uns, zusammengekommen sind. Wir freuen uns sehr und sagen herzlichen Dank an Stefan Tucek für die Organisation und allen Gästen und fleißigen Spendern des gestrigen Abends.

Mantrailerworkshop

Mantrailerworkshop

Mantrailerworkshop am Samstag – Mantrailen ist für unsere Rettungshunde eine wichtige Ausbildung für den Sucheinsatz.

Aber es kann auch eine hervorragende Beschäftigung für (fast) jeden Hund sein. Unsere Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, für die Neulinge wurde ein Grundstock gelegt und die Fortgeschrittenen konnten wir Ratschlägen versorgen.

Wir bedanken uns für eure Teilnahme.

Alisha - eine alte Dame nimmt Abschied

Alisha – eine alte Dame nimmt Abschied

Alisha 15.06.2004 – 29.04.2022

Auch für die größte Kämpferin ist es irgendwann Zeit die Bühne des Lebens zu verlassen. Für Alisha war es heute Zeit Abschied zu nehmen. So laut sie ihr Leben lang war, so leise verbrachte die Grand Old Lady ihren letzten Tag. Selbst der kleine Benno wusste um diesen besonderen Tag und lag über eine Stunde lang an Alisha gekuschelt und sagte ganz leise tschüß.

Alisha was warst du bloß für ein toller, lauter und großartiger Hund. Dein Leben war die Arbeit als Rettungshund – völlig egal welcher Zweibeiner dich auf deiner Suche begleitet hat, du warst in deinem Element und hast immer 150 % gegeben.Nie werden wir vergessen, wenn Stefan dich voll Überzeugung mit „Such links – Such rechts“ los geschickt hat, du hast ihm im Glauben gelassen, dass er dir den Weg dirigieren kann. Dabei hast du ganz alleine deinen eigenen Plan einer Suche verwirklicht. Weithin hat man dein Bellen gehört, egal ob über Funk oder einfach so. Vor dir konnte sich kein Mensch verstecken, der wurde garantiert gefunden.

Alisha mein altes Mädel, du warst nicht immer so die nette und angepasste Hundekollegin für deine Hunde-Kumpelinen, oh nein du hast schon deutlich gemacht wer die Herrin im Hundehaushalt ist. Aber es war gut so, dein starkes Kämpferherz hat dich fast 18 Jahre alt werden lassen. Du hast gekämpft und selbst wenn dich mal deine Beine verlassen haben, du hast dich mit Stolz und Kraft aufgerappelt und weitergelebt und vor allem weitergebellt. 🙂

Liebe Alisha, lauf frei und belle so lange und so laut wie du willst, nun wieder voller Kraft und Energie, lauf schnell, streite, spiele – Lebe – Du auf deiner Wolke und wir hier in Erinnerung an dich.Bis wir wieder mit all unseren Hundemädels und Jungs zusammen sind.

Stefan Kopf hoch, du hast die richtige Entscheidung getroffen.

Wir fühlen mit dir…Karin und das ganze Rettungshundeteam

Training mit unseren Tiroler Kollegen

Training mit unseren Tiroler Kollegen

Nach den beiden anstrengenden Prüfungstagen, fanden wir uns noch gemeinsam am Sonntag zum Training ein. Kennenlernen und Austausch stand am Programm.

Unsere Tiroler Kollegen begleiteten unsere Flächenteams bei einer Suche und wurden von unserem Orientierungsguru Martin in die Kunst der Orientierung eingeführt. 🙂

Es war ein langes und auch anstrengendes Wochenende. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen im Sommer, diesmal wieder in Tirol.

Wang

Wang

Der nächtliche Einsatz wurde um 06h fortgesetzt. Neue Gebiete eingeilt und die Arbeit der Trailer nochmal analysiert.

Demnach wurde auch ein örtlicher Schwerpunkt gesetzt, den die Feuerwehr abgesucht hat.

Bei dieser neuerlichen Suche wurde die vermisste Frau letztendlich aufgefunden. Leider kam bereits jede Hilfe zu spät.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Wir danken für die gute Zusammenarbeit der anwesenden Einsatzorganisationen.

Wang

Wang

Nächtlicher Einsatz – eine ältere Frau wurde vermisst.

Es wurde die Waldreiche Umgebung in Sektoren eingeteilt und systematisch mit den Flächenteams abgesucht.

Die Mantrailer wurden ebenfalls eingesetzt.

Die Suche verlief bis in die Morgenstunden, dann wurde für eine kurze Pause die Suche unterbrochen.

Wien

Wien

Eine ältere, an Demenz erkrankte, Dame wurde gesucht. Sie kam von ihrem Spaziergang nicht wieder zurück.

Unsere Mantrailer verfolgeten die Spur bis zu den öffentlichen Verkehrsmittel.

Mit Hilfe der Kollegen von der ÖRHB wurden zusätzlich die umgrenzenden, weitläufigen Parks abgesucht.

In den Abendstunden wurde die Suche beendet.

Die vermisste Frau, wurde am nächsten Tag in einem Wiener Innenbezirk aufgefunden.

Präsentation der Rettungs- und Suchhunde in NÖ

Präsentation der Rettungs- und Suchhunde in NÖ

Am Beginn stand eine Idee, ein Gedanke geboren von dem dringenden Wunsch, dass Rettungshunde bekannter werden müssen. Vor allem muss bekannter werden, dass es 5 Organisationen gibt, die mit über 100 einsatzfähigen Suchhunden Tag und Nacht kostenlos für Notfälle zur Verfügung stehen.

So entstand im Herbst letzten Jahres unser Imagefilm, von uns geplant und umgesetzt. Zur Verwirklichung dieses Projektes haben wir viele kreative Menschen für uns gewinnen können. Friedrich Grud für Buch und Regie, Wangler Media für die filmerische Umsetzung, ebenso wie Tom Wagner. Stephan Woldron hat uns all die Tage fotografisch begleitet. Wir durften das wunderschöne Schloß Artstetten als Örtlichkeit nutzen. Ein Visagistenteam stand ebenso bereit wie Sponsoren für die Verpflegung.

Sabine Petzl, ist nicht nur eine engagierte Hundeführerin in unserer Mitte, sondern hat dem Film mit ihrer Stimme viel Leben eingehaucht.

Viele Menschen waren beteiligt und haben waren mit Herz und Seele dabei.

Die Hauptakteure, die Rettungs- und Suchhundeorganisationen gemeinsam mit ihren Vierbeinern, hatten das Vertrauen und die Bereitschaft, dieses Projekt mit uns umzusetzen.

Nun war es soweit den Imagefilm zu präsentieren, aufgrund von Coronamaßnahmen, verschoben und immer wieder reduziert, haben wir uns letztendlich für eine Liveonlinepräsentation entschieden.

Auch hier haben wieder alle kreativen Menschen involviert um diesen Abend würdevoll zu gestalten.

Sabine Petzl hat großartig moderiert und wir freuten uns Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, als Ehrengast begrüssen zu dürfen.

Aufgrund des schlechten Wetters, mussten wir vom Park des Schloß Arstetten auf die Innenräume des WiewerKs ausweichen, welches uns spontan ihr wunderbares Studio zur Verfügung stellten.

Wir finden, der Abend ist gelungen und vor allem unser Imagefilm ist etwas besonderes geworden.

Danke allen Beteiligten und unseren Sponsoren für die Umsetzung und fürs dabei sein.

https://www.youtube.com/channel/UCcM6E2E_Fwy5-3sYPlUnekQ

https://www.rettungshunde.org/

Mantrailergruppe in Tirol

Mantrailergruppe in Tirol

Um ein einheitliches Ausbildungsschema zu gewährleisten ist es wichtig, dass wir regelmäßig mit unseren Tiroler Partnern trainieren und wir uns austauschen.

Diesmal waren wir wieder an der Reihe, ins schöne Tirol zu einem gemeinsamen Trainingswochenende zu fahren.

Hallo Benno

Hallo Benno

Hi, ich bin Ben von den Hegaubergen, genannt Benno.

Ich bin ein Bayerischer Gebirgsschweisshund und komme aus Deutschland. Ich soll irgendwann, gemeinsam mit meinem menschlichen Kumpel Stefan, als Mantrailer eingesetzt werden.

Keine Ahnung was das wohl bedeutet, aber das Frauerl meiner Mama war mächtig stolz und hat gemeint welch tolle und wichtige Aufgabe ich haben werde. Ich habe mich auch schon mal mit Jara unterhalten, die macht den Job ja schon ziemlich lange und es hört sich echt spannend an. Jara ist zwar von mir, als ihr neuer Mitbewohner, nicht so begeistert, aber das kriegen wir schon noch geregelt. Dann ist da noch Alisha, stellt euch vor die ist schon 17,5 Jahre alt, arg oder?

Naja schaun wir mal was das werden wird mit dem Mantrailen. Im Moment hab ich ganz andere Sorgen, dieses komische weiße, kalte Zeug, ich hoffe das verschwindet bald wieder, damit mir nicht dauernd kalt ist. Ich freue mich all meine anderen Hundekumpel und deren Menschen kennenzulernen und ich freu mich eigentlich schon riesig auf meine große, wichtige und wertvolle Aufgabe.

Trainingswochenende mit Tiroler Kollegen

Trainingswochenende mit Tiroler Kollegen

Distanzen sind kein Problem, wenn der Wille zur Gemeinsamkeit stark ist. Die Landesgruppe Tirol unseres gemeinsamen Bundesverbands Rettungshunde Österreich, war zum Training bei uns in Wien/Niederösterreich.

Einheitliches Training und Ausbildung ist wichtig, darum treffen wir uns regelmäßig zum Austausch und Training.

Wien

Wien

Unsere Mantrailer vom Einsatz der gestrigen Nacht hatten gute Arbeit geleistet, die Spur war richtig und der junge Mann wurde an diesem Tag in einem anderen Bezirk von Wien gesehen. Unsere Trailer machten sich nun auf den Weg zum neuen Sichtungspunkt. Kurz nach der Ankunft der Teams, wurde der Jugendliche von den Angehörigen wohlauf aufgefunden.

Wir danken für die Alarmierung und freuen uns über den guten Ausgang.

Mantrailen für eine guten Zweck

Mantrailen für eine guten Zweck

Unsere beiden Benefizaktionen „Für Silke“ sind nun zu Ende und wir dürfen 1530.- auf Silkes Konto „Stammzellen Transplantation“ überweisen.
Die Aktion Mantrailen inklusive Fotoshooting in Wien und in Tulln war ein voller Erfolg und alle Mitwirkenden haben ihr Bestes gegeben.

Wir haben entschieden einmal pro Jahr mit einer ähnlichen Aktion eine Familie, die Hilfe braucht, zu unterstützen.

Nun wünschen wir Silke und ihrer Familie alles Gute auf ihrem schwierigen Weg und hoffen dass die Behandlung den erhofften Erfolg bringt.

Zwentendorf

Zwentendorf

Nächtlicher Trailereinsatz im Bezirk Tulln.

In den frühen Morgenstunden wurden dann die Flächenteams hinzugezogen, als Unterstützung alarmierten wir die KollegInnen der ÖRHB und des RK, ebenso wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Wir danken für die gute Zusammenarbeit mit den Einsatzorganisationen und bedanken uns für die Alarmierung.

Die Vermisste ist wohlauf, sie kehrte selbstständig nach Hause zurück.

Hollabrunn

Hollabrunn

Alarmierung durch 144 Notruf NÖ.

Kurz nach der Ankunft der ersten Rettungshundeteams und nach Aufnahme der Geruchsträger, meldete sich der Mann und wurde von der Polizei wohlauf zurück gebracht.

Wir danken für die Alarmierung.

Hinterbrühl

Hinterbrühl

Von den Kollegen der ÖRHB wurden wir zur Unterstützung alarmiert.

Kurz vor Eintreffen der ersten Rettungshundeteams konnte Entwarnung gegeben werden. Der Vermisste war wohlauf.

Danke für die Alarmierung

Hollabrunn

Hollabrunn

Noch während unserer Anfahrt wurde die vermisste Frau wohlauf aufgefunden.

Wir danken für die Alarmierung.

Wien

Wien

Ein Mann wurde seit dem Vortrag vermisst. Unsere Mantrailer wurden alarmiert und machten sich auf den Weg zum Einsatzort.

Noch während der Anfahrt kam der Mann wohlauf wieder nach Hause.

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum "25 Jahre Rettungshundearbeit"

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum „25 Jahre Rettungshundearbeit“

Karin Kuhn, Geschäftsführerin der Rettungshunde Niederösterreich, ist zuständig für die Ausbildung von Rettungshunden und Therapiehunden. In ihren 25 Dienstjahren hat sie knapp 800 Personensucheinsätze absolviert. Sowohl als Hundeführerin als auch als Einsatzleiterin zählt sie zu den Erfahrensten in der europäischen Rettungshundearbeit. Begonnen hat sie im Mai 1996 bei der Österreichischen Rettungshundebrigade, wo sie innerhalb kurzer Zeit die Staffelleitung innehatte. Im Jahr 2000 gründete sie die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Sankt Pölten und wurde 2002 Landesverantwortliche für die Rettungshunde des ASBÖ in Niederösterreich. Unter anderem absolvierte unsere Karin auch zwei Auslandseinsätze in Erdbebengebieten. Einer dieser Einsätze, wo sie daran beteiligt war ein schwerverletztes junges Mädchen unter den Trümmern aufzuspüren, ist ihr besonders in Erinnerung geblieben. 2004 folgte die Gründung des Vereins „Rettungshunde Niederösterreich“, der sich ausschließlich mit der Suche nach vermissten Personen beschäftigt.Mittlerweile führt Karin Kuhn ihren vierten Hund erfolgreich im Einsatz. Seit 1997 ist sie Einsatzhundeführerin. Erst vor kurzem konnte sie mit ihrer Hündin Gillie einem vermissten Pensionisten das Leben retten. In den letzten 25 Jahren konnte Karin Kuhn viel bewegen. Die Rettungshunde sind zu einem anerkannten und unverzichtbaren Rettungsmittel geworden. Sie setzte sich stets für eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ein, wobei es Karin immer wichtig war, dass die Qualität der eingesetzten Teams stimmt. „In einer koordinierten Zusammenarbeit die Kräfte zu bündeln und effektiv einzusetzen, liegt im Interesse der Vermissten.“ Ihr Leitsatz ist bis heute: „Wir suchen jedes Mal, als wäre der/die Vermisste jemand aus der eigenen Familie.“Mit der Ausbildung von Mantrailern hat sie neue Wege beschritten und war österreichweit die Erste auf diesem Gebiet! Jahrelang waren die „Rettungshunde NÖ“ die einzige Rettungshundeeinheit die Mantrailer im Einsatz geführt haben. Die über viele Jahre gesammelten Erfahrungen sorgen nach wie vor für einen großen Vorsprung im Einsatz und in der Einsatzleitung.Was an Karins Zugang zur Ausbildung von Rettungshunden hervorsticht ist, dass sie die Ausbildung an den jeweiligen Hund anpasst. Es gibt kein fixes Schema, sondern die Art der Suche, die Form der Bestätigung, usw. wird auf den Hund zugeschnitten, anstatt ihn zu einem bestimmten Prozedere zu zwingen. So lernt der Hund meist schneller und mit wesentlich mehr Freude! Besonders ist auch, dass Karin ihr Augenmerk auf die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer legt. Wenn die Vertrauensbasis zwischen Hund und Hundeführer stimmt, fällt der Samen jedes Trainings und jeder Übung auf einen fruchtbaren Boden. Das gemeinsame Training wird für Mensch und Tier leichter und ist von Freude über den gemeinsamen Erfolg geprägt – und basiert nicht nur auf einer erfolgten „Unterordnung“ des Hundes.Ihre langjährige Erfahrung bringt Karin auch dann ein, wenn sie das Land Niederösterreich dabei unterstützt, Konzepte für Hunde und Rettungshunde zu erarbeiten. Zunehmend rückt sie nicht den Menschen, sondern den Hund in den Mittelpunkt der Ausbildung. So ist sie nicht nur Expertin für Rettungshunde, sondern auch die Stimme der Hunde in Niederösterreich. Ihr Wissen gib Karin Kuhn auch gerne in Workshops in Österreich und anderen Ländern weiter. ALLES GUTE VON UNS ZU DEINEM RETTUNGSHUNDE-JUBILÄUM KARIN!!!Möge deine Begeisterung und Leidenschaft für Hunde und die Rettungshundearbeit nicht nachlassen, damit du weiter die Leben von Mensch und Hund bereicherst. DANKE!

Tulln

Tulln

Mantrailereinsatz in Tulln – Unsere Trailer verfolgten die Geruchsspur, welche schon 24 Stunden alt war, sehr konzentriert bis zum Bahnhof.

Am nächsten Tag erhielten wir die Nachricht, dass der vermisste Mann in Wien wohlauf gefunden worden ist.

Wir freuen uns über die gute Arbeit unserer Mantrailerteams

Rassing

Rassing

„Gefunden“ dieses erlösende Wort durften wir über Funk melden.

Unser Mantrailerteam Karin und Gillie hatte den richtigen Riecher und der vermisste Mann konnte aus seiner misslichen Lage befreit werden. Unsere Rettungshundeteams leisteten bis zum Eintreffen der Sanitäter Erste Hilfe. Feuerwehr und Polizei halfen beim Transport des Patienten zum Rettungsfahrzeug.

Danke an 144 Notruf NÖ, für die Alarmierung.

Auch die Zusammenarbeit aller, beim Einsatz beteiligten Organisationen, hat super funktioniert, dafür bedanken wir uns herzlich.

Bezirk Tulln

Bezirk Tulln

Von den Kollegen der ÖRHB Landesgruppe NÖ wurden wir zur Unterstützung alarmiert.

Die Flächen- und Mantrailerteams begannen ihre Arbeit. Nach einiger Zeit konnte der Vermisste von unserem Rettungshundeteam Gudi und Emil aufgefunden werden. Leider kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Trotz der schlechten Nachricht konnte durch für die Angehörigen nach Tagen voller Sorgen, Gewissheit geschaffen werden. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden.

Wir danken für die Alarmierung und die gute Zusammenarbeit.

Hardy

Hardy

22.02.2009 – 30.01.2021

Hardy – schwarzes Fell mit rosa Seele. Ach Hardy, über dich etwas zu schreiben fällt mir einerseits leicht, weil ich immer mit einem Lächeln an dich denke, aber andererseits fällt es mir extrem schwer, weil du uns so unerwartet und eigentlich zu früh verlassen hast. Natürlich ist es immer zu früh Abschied zu nehmen, aber du warst noch bis vor kurzem fit und lustig und keiner dachte daran, dass der Sand in der Lebenssanduhr für dich schon durchgelaufen ist.

Schon wieder muss ich lächeln, wenn ich an dein Leben denke. Wenn ich daran denke, wie vielen Kindern du Freude bereitet hast. Wie vielen Kindern du die Angst vorm Hund genommen hast, einfach nur weil du so unendlich lieb warst. Deine Rechenkünste haben so machen Kindern Rätsel aufgegeben 😊.

Ich kann mich noch so gut erinnern, als Livia mit dir kleinen Zwerg, zum Training gekommen ist.

Als Rettungshund hattest du manchmal deine liebe Not mit den Dornen, aber du hast dich immer wieder bemüht dein Bestes zu geben. Am liebsten war dir ein „Hardywald“, ohne viele Dornen und schön offen um weit zu laufen.

Hardy du warst ein großartiger Rettungshund und ein einzigartiger Therapiehund. Du liebtest alle Menschen, ganz egal ob groß oder klein, alt oder jung. Du warst einfach immer nur lieb und mit deinem Frauerl gemeinsam einfach unschlagbar. Eure Vorführungen bei Öffentlichkeitsterminen waren großartig, mit deinen Tricks hast du alle begeistert.

Für deinen kleine Familie, vor allem für deine Frauerl Livia, warst du eines der besten Lebewesen in ihrem Leben. Du warst immer an ihrer Seite, egal wie schwer die Zeit auch war, du warst da.

So mein lieber Hardy, jetzt heißt es Abschied nehmen und bei diesen Worten ist mir gar nicht zum Lachen. Machs gut mein schwarzer Bub mit der rosa Seele. Du bekommst bestimmt einen besonderen Platz im Hundehimmel, wo es nur „Hardywälder“ gibt, in denen du Spaß haben kannst.

Liebe Livia, es tut mir unendlich leid. Ihr beide wart ein tolles Gespann, egal ob als Rettungs- oder als Therapiehund. Sei traurig, das gehört leider dazu, aber irgendwann denke mit Wärme und einem guten Gefühl an deinen Hardy, er lebt in deinem Herzen weiter.

Rettungshunde Niederösterreich - Spot mit Sabine Petzl

Videoclips

„Wir sind da, wenn Sie uns brauchen.“

Ein großes Dankeschön an Dr. Erwin Pröll, Sabine Petzl, Landtagsabgeordneter Anton Erber, FF Pöchlarn, FF Artstetten und der Landespolizeidirektion NÖ.

Bei Bernhard Wangler Wangler-Media, möchten wir uns besonders bedanken für die investierte Zeit und die hervorragenden Ideen. Danke auch an Dodo Meierhofer für die Organsisation und an die Eigentümer des Schloss Artstetten, dass wir vor dieser tollen Kulisse unser Projekt verwirklichen durften.

Herzogenburg

Herzogenburg

Kurz nach dem Eintreffen der ersten Teams, konnte die junge Frau, von der Polizei, gesund aufgefunden werden.

Wir danken für die Alarmierung

Baden

Baden

Kurz nach der Alarmierung wurde der Einsatz beendet.

Welpennachwuchs

Welpennachwuchs

Filou, ein Dalmatinerrüde, verstärkt das Hunderudel von Desiree. Der Kleine wurde von einer Zucht aus Deutschland geholt und wird nach seiner aufwendigen Ausbildung unsere Mantrailerteams verstärken. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, aber der Anfang ist schon mal gemacht. 🙂

Juna, eine Rottweilerhündin, soll eines Tages ein Therapiehund werden. Die richtige Ausbildung dafür kann sie mit 1 Jahr beginnen. Bereits schon jetzt stehen Übungen auf dem täglichen Stundenplan. Sie hat es schon aufgrund ihrer Rasse im täglichen Leben schwerer. Nicht weil Juna schlimmer ist als andere Hundekumpel, sondern weil sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert wird. Außerdem darf Juna auch schon jetzt ins Mantrailen reinschnuppern, das wird für sie ein guter Ausgleich werden.

Im Moment steht aber spielen für beide an oberster Stelle in ihrer persönlichen Prioritätenliste. 🙂

Herzogenburg

Herzogenburg

Alarmiert von den Kollegen der ÖRHB NÖ, machten sich unsere Teams auf den Weg nach Herzogenburg. Die vermisste Frau konnte nach längerer Suchdauer leider nur mehr leblos von Passanten aufgefunden werden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Hadersdorf am Kamp

Hadersdorf am Kamp

Der Einsatz wurde fortgesetzt.

Bei Tageslicht wurde die Vermisste von der Feuerwehr, leider leblos, gefunden.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Hadersdorf am Kamp

Hadersdorf am Kamp

Alarmiert von der ÖRHB NÖ fuhren unsere Teams am Abend nach Hadersdorf.

Die Suche wurde von der Polizei gegen Mitternacht unterbrochen und soll am nächsten Morgen fortgesetzt werden.

Emmersdorf

Emmersdorf

Sucheinsatz in der Wachau, kurz nach dem Eintreffen unserer ersten Teams, wurde die vermisste Person gefunden.

Alarmierung: 08:26h durch 144 Notruf NÖ

Vösendorf

Vösendorf

Wir wurden zur Unterstützung von der ÖRHB NÖ alarmiert.

Die eingeteilten Gebiete wurden von den Flächensuchhunden abgesucht und unsere Mantrailer konnten die Spur aufnehmen.

Der vermisste Mann konnte von Passanten während der Suche durch die Hundeteams, leider nur mehr leblos, aufgefunden werden.

Unser Mitgefühl gilt der Familie

Videodreh

Videodreh

Wir sind da, wenn Sie uns brauchen

Es war ein besonderer Tag für uns, im besonderen Ambiente des Schloßparks Artstetten, noch vor dem Lockdown. Ein Videodrehtag mit Dr. Erwin Pröll, Sabine Petzl, Landtagsabgeordneter Anton Erber, FF Pöchlarn, FF Artstetten, Landespolizeidirektion NÖ und natürlich unseren Rettungshundeteams. Danke an alle Beteiligten und vor allem an Bernhard Wangler Wangler-Media für die investierte Zeit und die hervorragenden Ideen. Danke auch an Dodo Meierhofer für die Organsisation. Danke an die Eigentümer des Schloss Artstetten, dass wir vor dieser tollen Kulisse unser Projekt verwirklichen durften.

Hof am Leithagebirge

Hof am Leithagebirge

Am Abend wurden die Rettungshundeteams von Notruf 144 alarmiert. Drei Kinder waren mit der Großmutter im Wald unterwegs und fanden den Weg zurück nicht mehr. Von der Dunkelheit überrascht alarmierte die Familie den Notruf. Bei Ankunft unserer ersten Teams konnte der Hubschrauber die Vermissten orten und sie wurden wohlauf aufgefunden.

Wir danken für die Alarmierung

Schrick

Schrick

Von Notruf NÖ 144 wurden wir am Nachmittag alarmiert. Noch während der Anfahrt wurde der Einsatz wieder beendet, die vermisste Frau ist wohlauf.

Gänserndorf

Gänserndorf

Alarmierung zur Vermisstensuche, kurz nach Ankuft der ersten Teams ist der vermisste Mann wohlauf in Wien aufgefunden worden.

Wir danken für die Alarmierung

Mantrailerseminar für Einsatzhunde

Mantrailerseminar für Einsatzhunde

Unser Mantrailerseminar für Einsatzhunde ist nun auch vorbei. Der Schwerpunkt lag auf den Einsatz mit Mantrailern, welche Möglichkeiten und auch welche Schwierigkeiten kommen auf die Teams zu. Ein Thema welches viele Tage füllen kann. Für uns ist ein wesentlicher Faktor ein Bewusstsein für die Verantwortung als Trailer im Einatz (als Einsatzteam generell) zu schaffen und die Wichtigkeit einer umfassenden Ausbildung hervorzuheben.

Selbstverständlich war die Arbeit mit dem Hund der größte Teil an diesem Wochenende.

Wir danken unseren Teilnehmern und vor allem unseren Kollegen für ihre Zeit, die sie als Helfer zur Verfügung gestellt haben.

 

Bezirk Scheibbs

Bezirk Scheibbs

Ein kleines Kind wurde vermisst und unsere Teams alarmiert. Noch bevor wir uns auf den Weg gemacht haben und vor allem weitere Einsatzhunde dazu holten, wurde das Kind von einem Diensthundeführer wohlauf gefunden.

Danke für die Alarmierung

 

Wien

Wien

Einsatz für unsere Mantrailerteams. Ein Kind wurde vermisst, noch während unsere Trailerteams suchten, wurde der Bub von einem Passanten aufgefunden.

Ybbssteinbach

Ybbssteinbach

Von der Bergrettung wurden unsere Rettungshundeteams alarmiert, noch während der Anfahrt konnte der Einsatz beendet werden. Die vermisste Frau war daheim angekommen.

Wir danken für die Alarmierung

Jeep Renegade

Jeep Renegade

Viele Jahre hat uns unser Ford Galaxy zu unzähligen Trainings und Einsätzen sicher ans Ziel gebracht. Leider mussten wir uns nun von unserem zuverlässigen Auto verabschieden. Er wurde durch einen Jeep Renegade ersetzt, dem hoffentlich kein Gelände zu schwierig ist. Vielen Dank dem Land Niederösterreich allen voran unserer Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner für die Unterstützung zum Ankauf dieses, für uns so wichtigen, Fahrzeuges.

Wochenendtraining in Gresten

Wochenendtraining in Gresten

Jedes Jahr verbringen wir gemeinsam ein Trainingswochenende, seit vielen Jahren immer auf der Hohen Wand. Nachdem nun viele ander RH Organisationen die Hohe Wand auch für sich entdeckt haben, wurde es terminlich etwas eng und für uns Zeit für etwas Neues. Eine Kollegin organisierte für uns ein tolles Wochenende in ihrer Heimat. Wir bekamen super Wälder zur Verfügung gestellt und durften den ÖRV Abrichteplatz in Gresten, zum „Hauptquartier“ beanspruchen. Außerdem wurden mir kulinarisch sehr verwöhnt. Besonders freuten wir uns über unsere Gäste, Martin und Hias, aus Tirol und Salzburg.

Es war rundherum ein tolles Trainingswochenende, wir bedanken und bei Karin Matschegg und ihrem Team vom ÖRV Gresten für die gesamte Betreuung.

 

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Eignungstest Socialdogs

Eignungstest Socialdogs

Gestern fand unser Eignungstest für unser Socialdogsseminar statt. Für uns liegt das Wohlergehen der Hunde an erster Stelle und dafür ist der Eignungstest die erste Hürde für die Teilnahme an unserem Seminar. Nur Hunde die offen und gerne den Zugang zum Menschen suchen und annehmen, finden einen Platz in unserem Seminar.

Wir freuen uns auf das bevorstehende Seminar mit motivierten Hundeteams.

Foto: www.karinkuhn.at

Benefizpunschtrinken

Benefizpunschtrinken

Trotz anfänglichen Regen, kamen viele Gäste zum Punschtrinken, plaudern, köstliche Suppe essen und einfach den Abend schön ausklingen lassen.

Das tolle daran ist, dass dadurch 539.- Spenden, für uns, zusammengekommen sind. Wir freuen uns sehr und sagen herzlichen Dank an Stefan Tucek für die Organisation und allen Gästen und fleißigen Spendern des gestrigen Abends.

Seniorenbesuch

Seniorenbesuch

Über 30 Damen und Herren der NÖs Senioren Gruppe Breitstetten, machten Station bei uns in Sieghartskirchen.

Mit einem ausführlichen Theorievortrag und kurzen Praxisbeispielen konnten wir den Senioren einen Einblick in unsere Tätigkeit ermöglichen.

Wir danken für den Besuch und die großzügigen Spenden.

Gruppenfoto: W. Hurmer

Kindertag bei unserem Socialdogsseminar

Kindertag bei unserem Socialdogsseminar

Socialdogseminar – Am Ende der Ausbildung muss sich jedes Team ein Programm für unsere Kindergruppe überlegen.

Diese Aufgabe ist schon ein Teil der Prüfung.Diesmal durften wir auch drei Mädchen aus der Ukraine bei uns begrüßen.

Die Herausforderung der sprachlichen Barriere mussten die Teilnehmerinnen dabei berücksichtigen.

Jedes Team hat sich ein sehr nettes Programm überlegt.

Therapiehundeausbildung = Socialdogs

Therapiehundeausbildung = Socialdogs

Neue Wege für unsere Therapiehundeausbildung – eigentlich bleibt unsere, seit vielen Jahren, bewährte Ausbildung gleich, nur der Name ändert sich. Wir verabschieden uns von der Bezeichnung Therapiehunde und freuen uns auf unsere zukünftigen Socialdogs.Außerdem haben wir uns, nach sehr langer und reiflicher Überlegung entschieden, keine staatliche Prüfung mehr anzubieten.

Warum gehen wir diesen Schritt? Das zur Prüfung beauftragte Institut und wir waren von Beginn an keine Freunde. Wir sahen für unsere ausgebildeten Therapiehunde, keine Verbesserung, sondern lediglich einen enormen Mehraufwand für uns (bei gleichbleibend günstigen Tarif) und einen großen finanziellen Mehraufwand für die Teilnehmer. In weiterer Folge somit ein langsames Sterben der Ehrenamtlichkeit in diesem Bereich.Man überlege sich mal die Relation, eine Prüfung zum Erstantritt die max. 20 Minuten dauert, kostet 220.- Prüfungsgebühr plus noch weiterer Aufwände, welche die Teilnehmer an das Institut zahlen müssen. Die Organisation und den arbeitsintensiven, bürokratischen Aufwand der Prüfung müssen jedoch wir tragen.Unser Seminar welches ein halbes Jahr dauert, inkl Theorie, Praxis, interner Prüfung – welche eine halben Tag dauert, kostet ein klein wenig mehr als doppelt soviel wie die Prüfungsgebühr des Messerli Institutes.

Unsere interne Überprüfung ist bedeutend aufwändiger, umfangreicher und vor allem aussagekräftiger als die Prüfung welche vom Messerli Institut vorgegeben wird. Wir haben uns von Beginn an sehr gegen die, teilweise fast schon absurden, Richtlinien vehement verwehrt. Zähneknirschend haben wir uns dennoch an alle Vorgaben gehalten und es haben bei allen Prüfungen unsere Hundeteams sehr gut abgeschnitten.Etwas Gutes jedoch hatte die Prüfung durch das Messerli Institut, wir durften zwei überaus nette und kompetente Damen als Prüferinnen kennen lernen. Eva Steiner und Doris Böhm haben stets wertschätzend und mit viel Herz und Seele für den Hund, für den Besitzer und vor allem auch für die Bewohner der Pflegeeinrichtung, die Prüfung abgehalten. Die Entwicklung der Therapiehundeausbildungen und vor allem auch die Einsätze ging für uns immer mehr in die falsche Richtung.

Es wurde immer mehr ein Geschäftsmodell, sowohl die Ausbildung als auch die Einsätze. Unser Herz gehört jedoch den ehrenamtlich tätigen Menschen, die gemeinsam als Team, mit ihrem ausgebildeten Hund anderen Menschen eine Freude bereiten wollen. Sei es in Pflegeeinrichtungen, wo der Besuch eines Hundeteams oft eine schöne Abwechslung im Alltag ist, oder auch bei Kindern, wo der richtige Umgang mit dem Hund unendlich wichtig ist.All das darf aber nicht, so finden wir, mit hohen Kosten verbunden sein. Nachdem nun letzten Sommer das Messerli Institut, als Prüfungsstelle, damit begonnen hat sich mit einem veränderten Konzept, massiv in die Ausbildung einzumischen, war für uns das Fass eindeutig zu voll.

Denn bei Umsetzung dieser Richtlinien, hätten auch wir unseren günstigen Seminarpreis nicht mehr halten können. Kein ehreamtlich tätiger Mensch möchte oder kann, eine Seminargebühr von mindestens 2000.- bezahlen und dann noch die zusätzlichen Kosten der Prüfung tragen.Wir haben nie und werden nie, Therapeuten ausbilden. Es sind Menschen mit netten Hunden, denen wir eine fundierte Ausbildung anbieten, damit sie gerüstet für den Einsatz sind. Wir sind streng und legen viel Wert auf das Wohlergehen der Hunde. Wir bilden keine Kuscheltiere aus, sondern achten in erster Linie darauf, dass der Hund Freude am Umgang mit den Menschen hat.

Die derzeitige Gesetzeslage und die Umsetzung durch das Messerlie Institut zerstört unserer Meinung nach die Ehrenamtlichkeit. Selbst wenn wir scheitern sollten und unsere Socialdogsteams keine Möglichkeit mehr für einen Einsatz haben werden, stehen wir dazu und geben dann lieber die Ausbildung auf, als ein Teil dieses Systems zu bleiben und zu werden.Aber soweit ist es noch nicht und wir durften voll Freude viele engagierte Teams zu unserem Eignungstest begrüßen. Im Jänner starten wir somit mit unserer ersten Ausbildung zu Socialdogs…

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum "25 Jahre Rettungshundearbeit"

Wir gratulieren Karin Kuhn zum Jubiläum „25 Jahre Rettungshundearbeit“

Karin Kuhn, Geschäftsführerin der Rettungshunde Niederösterreich, ist zuständig für die Ausbildung von Rettungshunden und Therapiehunden. In ihren 25 Dienstjahren hat sie knapp 800 Personensucheinsätze absolviert. Sowohl als Hundeführerin als auch als Einsatzleiterin zählt sie zu den Erfahrensten in der europäischen Rettungshundearbeit. Begonnen hat sie im Mai 1996 bei der Österreichischen Rettungshundebrigade, wo sie innerhalb kurzer Zeit die Staffelleitung innehatte. Im Jahr 2000 gründete sie die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Sankt Pölten und wurde 2002 Landesverantwortliche für die Rettungshunde des ASBÖ in Niederösterreich. Unter anderem absolvierte unsere Karin auch zwei Auslandseinsätze in Erdbebengebieten. Einer dieser Einsätze, wo sie daran beteiligt war ein schwerverletztes junges Mädchen unter den Trümmern aufzuspüren, ist ihr besonders in Erinnerung geblieben. 2004 folgte die Gründung des Vereins „Rettungshunde Niederösterreich“, der sich ausschließlich mit der Suche nach vermissten Personen beschäftigt.Mittlerweile führt Karin Kuhn ihren vierten Hund erfolgreich im Einsatz. Seit 1997 ist sie Einsatzhundeführerin. Erst vor kurzem konnte sie mit ihrer Hündin Gillie einem vermissten Pensionisten das Leben retten. In den letzten 25 Jahren konnte Karin Kuhn viel bewegen. Die Rettungshunde sind zu einem anerkannten und unverzichtbaren Rettungsmittel geworden. Sie setzte sich stets für eine Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ein, wobei es Karin immer wichtig war, dass die Qualität der eingesetzten Teams stimmt. „In einer koordinierten Zusammenarbeit die Kräfte zu bündeln und effektiv einzusetzen, liegt im Interesse der Vermissten.“ Ihr Leitsatz ist bis heute: „Wir suchen jedes Mal, als wäre der/die Vermisste jemand aus der eigenen Familie.“Mit der Ausbildung von Mantrailern hat sie neue Wege beschritten und war österreichweit die Erste auf diesem Gebiet! Jahrelang waren die „Rettungshunde NÖ“ die einzige Rettungshundeeinheit die Mantrailer im Einsatz geführt haben. Die über viele Jahre gesammelten Erfahrungen sorgen nach wie vor für einen großen Vorsprung im Einsatz und in der Einsatzleitung.Was an Karins Zugang zur Ausbildung von Rettungshunden hervorsticht ist, dass sie die Ausbildung an den jeweiligen Hund anpasst. Es gibt kein fixes Schema, sondern die Art der Suche, die Form der Bestätigung, usw. wird auf den Hund zugeschnitten, anstatt ihn zu einem bestimmten Prozedere zu zwingen. So lernt der Hund meist schneller und mit wesentlich mehr Freude! Besonders ist auch, dass Karin ihr Augenmerk auf die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer legt. Wenn die Vertrauensbasis zwischen Hund und Hundeführer stimmt, fällt der Samen jedes Trainings und jeder Übung auf einen fruchtbaren Boden. Das gemeinsame Training wird für Mensch und Tier leichter und ist von Freude über den gemeinsamen Erfolg geprägt – und basiert nicht nur auf einer erfolgten „Unterordnung“ des Hundes.Ihre langjährige Erfahrung bringt Karin auch dann ein, wenn sie das Land Niederösterreich dabei unterstützt, Konzepte für Hunde und Rettungshunde zu erarbeiten. Zunehmend rückt sie nicht den Menschen, sondern den Hund in den Mittelpunkt der Ausbildung. So ist sie nicht nur Expertin für Rettungshunde, sondern auch die Stimme der Hunde in Niederösterreich. Ihr Wissen gib Karin Kuhn auch gerne in Workshops in Österreich und anderen Ländern weiter. ALLES GUTE VON UNS ZU DEINEM RETTUNGSHUNDE-JUBILÄUM KARIN!!!Möge deine Begeisterung und Leidenschaft für Hunde und die Rettungshundearbeit nicht nachlassen, damit du weiter die Leben von Mensch und Hund bereicherst. DANKE!